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Anleger von Union Investment setzen auch in der Krise auf Investmentfonds

30. April 2020: Geld am Kapitalmarkt anzulegen empfinden manche Anleger bereits in ruhigen Marktphasen als eine Herausforderung. Anlagedauer, Anlageziel und Risikoneigung sind grundsätzliche Aspekte, die Privatanleger im Blick haben müssen. Genauso wie die Frage nach dem Einstiegszeitpunkt – gerade wenn es um größere Anlagesummen geht. In turbulenten Zeiten wird es noch komplexer: Denn die Frage nach einem guten Einstiegszeitpunkt drängt sich dann noch mehr in den Vordergrund.


Manchmal geraten dadurch die anderen Kriterien aus dem Blick. Wer beispielsweise auf lange Sicht spart und regelmäßig Geld in einen Fondssparplan anlegt, kommt mit etwas Ausdauer auch durch unruhige Zeiten. Das zeigten schon vergangene Krisen, und es könnte sich auch aktuell wieder bestätigen. Viele Kunden haben das erkannt. Das Fondssparen ist nach wie vor beliebt.

Fondssparpläne sind sinnvoll

Warum kommen Anleger mit Investmentfonds gut durch Krisenzeiten? Das Prinzip des Fondssparens sorgt dafür, dass in Zeiten mit einem starken Auf und Ab an der Börse Anleger kontinuierlich sparen und auch dann Wertpapiere erwerben, wenn die Preise günstig sind. Das kann sich positiv auf die Wertentwicklung auswirken und hat das langfristige Fondssparen auf diese Weise in der Vergangenheit immer belohnt.

Gleichzeitig erleichtert es für die meisten Menschen den Einstieg in die ertragsstärkeren Kapitalmärkte, weil eben die herausfordernde Frage nach dem idealen Einstiegszeitpunkt entfällt. Jedoch gilt auch beim Fondssparen: Es besteht ein Risiko marktbedingter Kursschwankungen sowie ein Ertragsrisiko. Weitere Informationen und Hinweise auf Risiken erhalten Sie hier.

Nachhaltige Fonds gefragt

Nachhaltigkeit bleibt ein wichtiges Thema. Die Ausbreitung des Coronavirus und die damit verbundene Sorge um die Gesundheit der Menschen stärken insgesamt das Interesse am Thema Nachhaltigkeit. Das gilt auch für die Geldanlage.

Darüber hinaus wird bereits jetzt schon eine Auswirkung der Coronakrise besonders deutlich: Experten gehen davon aus, dass uns die niedrigen Zinsen auch in den nächsten Jahren begleiten werden. Sparern werden sich für den langfristigen Vermögensaufbau auch künftig keine Alternativen zum Fondssparplan auf der Zinsseite bieten.

Bei Fragen zu Ihrer Geldanlage können Sie sich gerne an einen Bankberater unserer Partnerbanken wenden.


Die vorliegende Marketingmitteilung dient ausschließlich der unverbindlichen Information. Die Inhalte stellen weder ein Angebot bzw. eine Einladung zur Stellung eines Anbots zum Kauf/Verkauf von Finanzinstrumenten noch eine Empfehlung zum Kauf/Verkauf, oder eine sonstige vermögensbezogene, rechtliche oder steuerliche Beratung dar und dienen überdies nicht als Ersatz für eine umfassende Risikoaufklärung bzw individuelle, fachgerechte Beratung. Sie stammen überdies aus Quellen, die wir als zuverlässig einstufen, für die wir jedoch keinerlei Gewähr übernehmen. Die hier dargestellten Informationen wurden mit größter Sorgfalt recherchiert. Union Investment Austria GmbH übernimmt keine Haftung für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Genauigkeit der Angaben und Inhalte. Druckfehler vorbehalten.

Die Verkaufsunterlagen zu den Fonds (Verkaufsprospekte, Anlagebedingungen, aktuelle Jahres- und Halbjahresberichte und wesentliche Anlegerinformationen) finden Sie in deutscher Sprache auf: www.union-investment.at

Die Wert- und Ertragsentwicklungen von Investment- und Immobilienfonds können nicht mit Bestimmtheit vorausgesagt werden. Performanceergebnisse der Vergangenheit lassen keine Rückschlüsse auf die zukünftige Entwicklung eines Investmentfonds zu. Ausgabe- und Rücknahmespesen, sowie Provisionen, Gebühren und andere Entgelte sind in der Performanceberechnung nicht berücksichtigt und können sich mindernd auf die angeführte Bruttowertentwicklung auswirken.

Union Investment Fondssparen umfasst keine Spareinlagen gemäß BWG.